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Das Wort Radiästhesie setzt sich aus den Worten Radi (Radius,
Strahl) und Ästhesie (Empfindungsvermögen) zusammen.
Die lange Geschichte der Radiästhesie beweist, dass es
schon immer Menschen gegeben hat, die mit der Wünschelrute
Besonderheiten im Untergrund der Erde aufspüren konnten.
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Beide Praktiken, das Rutengehen und das Pendeln, entspringen
der gleichen, in jedem Menschen mehr oder weniger vorhandenen
Veranlagung, sein Unterbewusstsein zum Empfinden zu nutzen und
diese Empfindungen mittels Wünschelrute oder Pendel anzeigen
zu lassen.
Schon Goethe sagte:
„Der Mensch
an sich selbst, sofern er sich seiner gesunden Sinne bedient,
ist der größte und genaueste physikalische Apparat,
den es geben kann“ und den Satz „ Nur in der fühlenden
Hand bewegt sich das magische Reis“.
Diese Aussprüche
des größten deutschen Dichters haben gerade heute
wieder ihre Gültigkeit.
Durch fehlendes Wissen und vor allem mangelnder praktischer
Erfahrungen überschätzen sich viele Rutengänger
und Pendler, wobei dadurch die Radiästhesie oft leicht
ins schlechte Licht gerückt wird. Doch es gibt hier auch
sehr gut ausgebildete Rutengänger und Pendler, mit einem
großen praktischen Wissen, die ihre Fähigkeiten
in den Dienst der Menschen stellen.
Bei der Untersuchung
werden Erdstrahlen, die durch Wasseradern, Gitternetze, Verwerfungen
und andere geologischen Anomalien entstehen, aufgespürt.
Da diese Störzonen
nicht abgeschirmt werden können, hilft nur ein Umstellen
des Bettes.
Abschirmgeräte und Abschirmmaterialien gegen Erdstrahlen
werden abgelehnt!
Die radiästhetische Untersuchung erfolgt immer im Rahmen
der Haus- und
Schlafplatzuntersuchung.
Na neugierig!
Lesen
Sie dazu mehr hier. |