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Prüfen
der Bauplanung nach baubiologischen Gesichtspunkten
Bauen ist eine Entscheidung fürs Leben.
Eine gut aussehende Architektur reicht bei weitem nicht aus.
Viel wichtiger sind das Wohnklima in den Häusern und das
entsprechende persönliche Wohlbehagen der Bewohner. Hier
spielen die Bauweise, die Bauart, die Art und der Einsatz der
Baustoffe eine große Rolle. Bei der heutigen “modernen
Bauweise” werden oft Baumaterialien eingesetzt, die nicht
immer gesundheitlich unbedenklich sind.
Um gesundheitliche Risiken beim Bauen auszuschalten müssen
schon bei der Bauplanung Entscheidungen mit Langzeitwirkung
getroffen werden. Hier soll bei der Entscheidungsfindung geholfen
werden. Wir führen eine baubiologische Prüfung der
Bauunterlagen durch, ermitteln Schwachstellen und unterbreiten
konstruktive Vorschläge zur Optimierung.
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Prüfen
der Bauunterlagen nach baubiologischen Gesichtspunkten:
1. Bauweise
Die Bauweise, wird lt. Baugesetz, als die Platzierung eines
Gebäudes im Verhältnis zu den seitlichen Grundstücksgrenzen
betrachtet.
Das wesentliche Merkmal ist dabei die Einhaltung der seitlichen
Abstandsfläche.
Je nachdem, was der Bebauungsplan vorschreibt, wird eine entsprechende
Bauweise ausgesucht. Es sollte aber kein 08/15-Haus geplant
werden, sondern es sollten die Möglichkeiten ausgeschöpft
werden, eine den Erfordernissen angepasste Bauweise auszuwählen.
Dabei spielt auch die Lage des Gebäudes zu den Himmelsrichtungen
(Sonneneinstrahlung, Wetterseite..) eine große Rolle.
2. Bauart
Unter Bauart versteht man das konstruktionsbedingte Zusammenfügen
von Baumaterialien und Bauteilen zu einem Gebäude.
Die Bauart wird in der Bauordnung durch DIN-Normen, VDI-und
VDE- Richtlinien geregelt. Hier werden vor allem die Forderungen
der gesundheitlichen Unbedenklichkeiten (Baubiologie) sowie
bauökologische Kriterien (nachwachsende Rohstoffe, Recyclebarkeit
der Baustoffe, umweltschonende Produktion der Baustoffe...)
geprüft.
3. Baustoffe/Bauteile
Die Baustoffkunde ist ein wesentlicher Bestandteil der baubiologischen
Lehre.
Bauen im ganzheitlichen Sinne ist immer auch einfaches Bauen
mit wenigen verschiedenen Materialien und Reduzierung auf das
Wesentliche.
Dabei werden Baustoffe und Bauteile nach ganzheitlichen Gesichtspunkten
beurteilt wie: • Naturbaustoff • Wärmedämmung,
Wärmespeicherung, Oberflächentemperatur •
Hygroskopizität • Materialfeuchte, Trocknungsdauer
• Wasserdampfdiffusion, Tauwasser, Feuchteschutz •
Wind- und Luftdichtigkeit, Fugendurchlässigkeit •
Sorption, Regeneration, Giftstoffe, Gerüche •
Elektrische und magnetische Eigenschaften • Elektromagnetische
Wellen (Hochfrequenz, Mikrowellen) • Radioaktivität
und Radongas • Sinnliche Wahrnehmung • Akustische
Eigenschaften, Schalldämmung und -dämpfung •
Brandverhalten • Langzeitschutz • Umweltproblematik
• Energiebedarf bei der Herstellung • Preis-Leistungsverhältnis
4. Installation
Wie die Baustoffe ist auch die Installation ein wichtiges Kriterium
für das Raumklima. Dabei spielt die Art und die Verlegung
eine große Rolle. Mit dem Anstieg der Ansprüche an
die Technik, die uns umgibt, steigt auch die Risikobereitschaft.
Die Gefahr durch Elektrosmog nimmt zu. Dabei ist ein gefahrloser
Umgang mit der Technik möglich.
Dabei werden folgende Installationen untersucht: •
Heizung • Sanitärinstallation und Wassersparkonzepte
• Elektroinstallation • Energiesparkonzepte
Kosten
Für die Prüfung der Bauplanung einer Wohnung oder
eines Einfamilienhauses nach baubiologischen Gesichtspunkten
entstehen Ihnen folgende Kosten:
350,00 EURO (inkl. 19 % MwSt.)
bei Übergabe Ihrer Unterlagen in unserem Büro oder
bei einem Besuch bei Ihnen innerhalb eines Radius von ca. 50
km um unseren Firmensitz.
Bei größeren Entfernungen fallen Fahrkosten in Höhe
von 0,30 EURO/gefahrenen Kilometer an.
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Kostenangebot.
Rufen Sie uns bitte an!
Tel.: (03 98 83) 48 163
oder nehmen Sie Kontakt auf unter, E-Mail: info@a1-baubiologie.de
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